Ablenken

Ablenken bedeutet im Moment so ziemlich alles zu machen.

Stricken ist immer noch Nr. 1, wird aber regelmäßig vom Malen und Gitarre spielen oder Wolle suchen und Traumgitarre anschauen/durchlesen/Zubehör suchen abgewechselt.

Am Vormittag dann Wohnungstermin und Mittags der Termin mit dem Maler, der den Wasserschaden machen wird.

Die Notfallmittel helfen und ansonsten versuche ich nicht drüber nachzudenken. Im hier und jetzt zu bleiben – nicht an morgen oder wie es weitergehen soll zu denken.

Und wenn schon an die Zukunft, mich erst mal mit dem Umzug beschäftigen – das ist so das nächste „Ziel“.

Viel mehr kann ich im Moment eh nicht tun.

Morgen muss ich zur Post und am Freitag fahr ich mit Miss Mutig shoppen – darauf freu ich mich sehr – denn das ist mit ihr immer sehr lustig und tut mir einfach gut (auch wenn wir beide danach immer völlig alle sind gg). Großeinkauf wird dann am Montag sein, nach dem Termin in der Ambulanz.

Heute noch was essen (das hier – weil von dort gab es schon so manches sehr leckeres Rezept und die Kombi würd ich so sonst auch nicht probieren – ich hab übrigens die selben Sachen nicht da wie er – nur auch kein Lorbeer glaub ich) und dann lesen und hoffentlich bald schlafen (zur Not abschiessen).

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

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