Thera heute

Wie üblich den Do nachbesprochen und auch nochmal über die Zweifel.

Vor allem aber über die Art wie wir grad arbeiten. Teilweise ja mit sehr viel Nähe, wobei wir beide immer genau wissen was wir machen, das auch prüfen und es so zwar ein Grenzgang ist, aber nie über die Grenze geht. Dieses Bewusstsein dafür, auch während des Arbeitens, macht das überhaupt erst möglich. Auf beiden Seiten muss diese Klarheit sein, dieses Bewusstsein da sein und die Sicherheit darüber – nur so ist ein Einlassen für mich (und vermutlich auch für den Thera) überhaupt nur möglich.

Deshalb wird das auch immer wieder besprochen, angesehen und überprüft. Das ist anstrengend, weil natürlich auch ich dann sagen muss was gut und was nicht so gut ist usw.

Außerdem ging es auch darum, dass donnerstags während der Arbeit die Kommunikation schwierig ist, weil ich da nicht sagen oder mitteilen kann was grad wichtig wäre.

Das wollen wir jetzt erstmal trennen – und zwar das Formulieren und das Mitteilen – erstmal geht es nur es überhaupt zu formulieren, mehr für mich, schriftlich. Also aufschreiben – ohne dass er es liest.

Später kann es dann darum gehen ob er es lesen soll oder nicht, aber aufschreiben im Wissen er liest das gleich – geht nicht. Mal sehen ob es mit diesem Zwischenschritt klappt.

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